Es sei hier noch erwähnt, dass für Auf- und Ablad normalerweise
eine bis eineinhalb Stunden benötigt wird. Da es bei uns nun so
lange gedauert hat, ist natürlich in der Zwischenzeit der Wasserstand
durch die Flut stark angestiegen. Für die Fahrzeuge nach uns (PW's)
wurden Bretter gelegt, da es für diese sonst nicht möglich
gewesen wäre, die Rampe hochzufahren.
So. 2.12.01: Bei herrlichem Sonnenschein unternehmen wir eine gemütliche
Wanderung an den Fuss von zwei Gletschern. Man fühlt sich fast
wie zuhause, nur mit einem auffallenden Unterschied, die Vegetation.
Hier hat es riesige, rhabarberähnliche Pflanzen (Nalca genannt).
Angeblich können die jüngeren Stiele auch gegessen werden.
Die Blätter erreichen einen Durchmesser von 1.50 m. Am Bach versuchen
wir etwas Gold zu waschen und da wir natürlich nicht richtig ausgerüstet
sind, bleibt es wirklich bei einem Versuch, d.h. die Ausbeute ist null.
Mo. 3.12.01: Heute geht die Fahrt weiter auf dem Camino Austral, Richtung
Süden. Wir haben eine Strecke von etwa 2000 km Naturstrasse vor
uns, welche wir in den nächsten Tagen planen, zurückzulegen.
Die Strasse ist nicht ganz ungefährlich, da diese teilweise sehr
eng ist und auch ab und zu starke Neigungen aufweist. Die Strassen werden
in gewissen Zeitabständen auch mit Trax-Fahrzeugen "geebnet".
Wir haben schon auf einer kurzen Teilstrecke bei Puerto Montt dies erlebt.
Wenn man dann das Pech hat, ist kilometerweise nur die eine Hälfte
gemacht. Dann resultiert ein Erdwall mit Steinen mitten auf der Strasse,
links und rechts teilweise steil abfallend. Fährt man in der Mitte,
hat man Probleme mit den ganz grossen Steinbrocken, welche am Fahrwerk
anschlagen. Fährt man links oder rechts, ist das Fahrgefühl
stark verunsichert, wegen der Neigung.
Das Wetter hat sich auch verschlechtert und es regnet teilweise leicht.
Es ist schade, denn die Landschaft hier wäre sehr schön. Gerne
wären wir auch hier an den Fuss eines Gletschers gewandert, aber
Regenwolken verdecken die Sicht. Die Strasse ist teilweise sehr eng,
so dass zwei Fahrzeuge nicht aneinander vorbeikommen. An einem Meeresarm
finden wir einen Schlafplatz. Wir können noch einige Delfine beobachten.
Di. 4.12.01: Die ganze Nacht hat es teilweise stark geregnet und wir
beschliessen, da es immer noch regnet, heute nicht weiterzufahren. Es
regnet bis am frühen Nachmittag. Wir hatten Glück, denn bei
einer kurzen Besichtigung des Geländes entdecke ich ein offener
Schacht, ca. 1 m vor dem rechten Vorderrad. Was soll dieser Schacht,
mitten in der Wiese? Für das Fahrzeug weniger ein Problem, aber
für uns selber nicht ungefährlich.
Mi. 5.12.01: Wir fahren heute morgen rechtzeitig weg, denn wir wollen
bis zum nächsten grösseren Ort, Coyhaique. Das Wetter hat
sich gebessert und wir fahren durch eine herrliche Landschaft. Immer
wieder die verschiedenen Blumen am Strassenrand sind einfach unglaublich.
An diesem Tag überwiegt die blaue Farbe der Blumen. Wir können
dies teilweise in Bildern festhalten, doch für den herrlichen Duft
gibt es dafür leider keine Möglichkeit. Gegen Abend fahren
wir auf einen Campingplatz, kurz vor Coyhaique.
Do. 6.12.01: Der Campingplatz ist gut mit Bäumen gegen den Wind
geschützt, denn es weht ein heftiger Wind während der Nacht.
Der Wind ist meistens nicht so schlecht, denn dadurch ist dann auch
recht sonnig. Heute möchten wir noch einkaufen, Wäsche waschen
und in ein Internet-Lokal, denn die nächsten Einkaufsmöglichkeiten
sind erst wieder im Ort Perito Moreno in Argentinien. Gegen Abend fahren
wir wieder auf denselben Campingplatz.
Fr. 7.12.01: Wie meistens, wenn wir eine grössere Strecke fahren
wollen, sind wir um halbneun Uhr abfahrbereit.Wir essen dann jeweils
unser Frühstück zur Mittagszeit. Bei schönem Wetter fahren
wir heute durch eine herrliche Landschaft. Es geht vorbei am Gebirge
"Cerro Castillo" welches wegen den vielen Spitzen schlossähnlich
aussieht und deshalb auch so benannt ist. Neben den vielen Vulkanen
ist dies auch ein faszinierender Berg. Etwas später erreichen wir
die Region des Lago General Carrera. So heisst der See auf der chilenischen
Seite. Auf der argentinischen Seite heisst er Lago Buenos Aires, denn
er ist grenzüberschreitend. Er hat eine Gesamtfläche von 2680
km2 und ist somit der zweitgrösste See in Südamerika.
Das Fahren über diese holprigen und teils sehr steinigen Naturstrassen
macht etwas müde und wir finden rechtzeitig einen schönen
Platz zur Übernachtung in einer Flussebene, direkt am Wasser. Zum
Baden ist er kalt und nur für bereits abgehärtete.
Sa. 8.12.01: Die Weiterfahrt führt uns entlang dem See. So können
wir nun praktisch während des ganzen Tages auf unserer linken Seite
immer den See sehen. Die Landschaft, mit den von Gletschern überzogenen
Berge ist fantastisch. Wir können nicht widerstehen und müssen
immer wieder aus dem Fahrzeug steigen um zu fotografieren. Am späteren
Nachmittag halten wir rechtzeitig Ausschau für einen geeigneten
Übernachtungsplatz und finden einen, direkt am See gelegen. So
haben wir wieder gute Bademöglichkeiten. Der See ist auch nicht
so kalt.
So. 9.12.01: Heute schlafen wir wieder aus, denn wir wollen erst am
Montag über die Grenze nach Argentinien fahren. Deshalb nehmen
wir es gemütlich, da wir für die vorgesehene Distanz nur ca.
3 Stunden benötigen. Kaum erreichen wir die Pampa-Landschaft, beginnt
auch der patagonische Wind heftig zu blasen. So wird es erneut ein Problem,
bei der Suche eines möglichst windstillem Übernachtungsplatzes.Wir
finden einen, ca. 10 km von Chile Chico entfernt in einer hochmoorähnlichen
Landschaft. Einmal mehr fahren Sonja und Martin zu einer Erkundung des
Platzes. Plötzlich sinkt ihr Landy im moorigen Gelände ab
und bleibt hoffnungslos stecken. Wir beschliessen, sie mit unserem Fahrzeug
und mit Bergegurten rauszuziehen. So fahren wir rückwärts
in ihre Nähe, um die Gurte hinten an unserem Fahrzeug befestigen
zu können. Es braucht zwei Anfahrten, um das Fahrzeug komplett
zu bergen. Alles geht aber ohne Probleme und wir sind froh, dass wir
solche Gurten dabei haben.
Die Landschaft und Vegetation hat sich bereits recht geändert
und wir können einige interessante Vögel beobachten. Allgemein
ist die Artenvielfalt nicht so gross in diesen südlichen Breitengraden.
Mo. 10.12.01: Wir fahren um halb neun ab und erreichen um 9 Uhr den
Grenzposten von Chile. Nach wenigen Minuten Formalität können
wir weiterfahren. Bis zur argentinischen Grenze sind ca. 8 km Strasse
zu fahren. Auch am argentinischen Zoll geht es recht schnell und wir
haben Glück, denn es kommen kurze Zeit nach uns eine gaze Gruppe
von Turisten. Alles geht ohne Probleme und wir benötigen für
beide Grenzstationen, inkl. Fahrt nur 45 Minuten. Weiter gehts, nun
aber auf geteerter Strasse, entlang dem Lago Buenos Aires, wie er auf
der argentinischen Seite heisst. Am Ende des Sees machen wir nochmals
einen Stop auf einem Parkplatz und geniessen die Sicht in die chilenische
Bergkette. Insgesamt sind wir nun etwa 260 km immer dem See entlang
gefahren. Dabei waren nur die letzten 30 km geteerte Strasse. Kurz nach
der Weiterfahrt erreichen wir den Ort Perito Moreno, wo wir unsere Fahrzeuge
nochmals volltanken. Ebenfalls kaufen wir genügend Lebensmittel,
da wir nun für einige Tage etwas abseits von der Zivilisation sein
werden. Mit all den "Abstechern" die wir planen, erwarten
uns in den nächsten Tagen etwa 1300-1400 km Naturstrasse bis nach
Calafate.
Nach etwa 100 km Fahrt machen wir den ersten Abstecher (Hin- und Rückfahrt
= 96 km) zu den Cueva de las Manos. Dabei handelt es sich um Felszeichnungen,
wobei die ältesten ca. 9000 Jahre v. Chr. entstanden. Es sind die
ältesten Felszeichnungen auf dem südamerikanischen Kontinent.
Während des genzen Tages hat nun der Wind sehr kräftig geblasen
und wir haben etwas Mühe, in diesen vorwiegend Ebenen einen guten
Schlafplatz zu finden. Es wird etwas spät aber dennoch essen wir
mit Sonja und Martin einen geräucherten Lachs, welchen wir in Puerto
Montt auf dem Fischmarkt gekauft haben. Mit einem chilenischen Sauvignon
Blanc geniessen wir dieses Dinner sehr, mmmhhh..
Di. 11.12.01: Der Wind hat sich gelegt in der Nacht. Die Weiterfahrt
geht nun richtig in die Pampa. Die Landschaft erinnert sehr an südliches
Afrika, d.h. Namibia und Karoo. Wir machen wieder einen Abstecher, diesmal
zum Nationalpark Perito Moreno. Der Park wurde 1937 gegründet mit
einer Fläche von 105'000 ha. Die Anfahrt ist 90 km und die Strasse
ist etwas vom schlimmsten, was wir bis jetzt erlebt haben. Gegen Abend
erreichen wir das Zentrum der Parkverwaltung. Eine Angestellte informiert
uns über die Fauna und Wandermöglichkeiten im Park. Zur Übernachtung
gibt es nur zwei Möglichkeiten und wir entscheiden uns für
denjenigen Platz am Lago Burmeister. Dies ist übrigens der erste
Park, wo alles gratis ist und die Information auch gut ist. Der 16 km
lange Weg ist nochmals "Off-Road" mässig und wir durchfahren
einige Schlammlöcher. An den kleineren Seen können wir den
chilenischen Flamingo, Gänse und verschiedene Enten beobachten.
Der Lago Burmeister ist einiges grösser und hat durch den Wind
auch ein höherer Wellengang. Zum Baden ist er auch sehr kalt und
nich sehr angenehm. Nach dem Nachtessen können wir noch einen Kondor
sehr schön beobachten.
Mi. 12.12.01: Wir stehen rechtzeitig auf, denn wir fahren zurück
um auf der anderen Seite des Parks eine Wanderung auf einen Berg zu
machen, welcher angeblich eine gute Gelegenheit bieten soll, um Kondore
zu beobachten. Die Fahrt durch das Gelände erinnert uns stark an
eine Safari durch die Serengeti in Tansania. Natürlich ist der
Hintergrund nicht derselbe und es fehlt das Wild aber die Landsachaft
ist sehr beeindruckend.
Wir wandern zuerst über eine Ebene und anschliessend bis auf die
erste grosse Anhöhe. Doris und ich geniessen diesen Bergkamm, während
Sonja und Martin auf den Cerro Leon weitergehen. Wir haben Einblick
in die Felswände, wo der Kondor brütet. Nach einer Weile fliegt
plötzlich ein Kondor in unsere Richtung und dreht einige Kreise
über uns. Absolut herrlich zu beobachten, wie sich dieser majestätische
Vogel ohne einen Flügelschlag in eine unglaubliche Höhe segelt
und teilweise in den Wolken verschwindet. Ohne weiteren Flügelschlag
legt er auch grosse Distanzen zurück, so dass er nicht mehr zu
sehen ist. Dann, plötzlich nach einer Weile ist er wieder da und
dreht dieselbe Runde nochmals, wirklich fantastisch. Gerne würden
wir noch etwas länger bleiben, aber es windet stark und das Wetter
ist sehr unbeständig und wir spüren einige Regentropfen. Deshalb
kehren wir wieder zum Auto zurück. Beim Auto angekommen, scheint
schon wieder die Sonne und später können wir nochmals Kondore
sehen, welche dem Bergkamm entlang fliegen.
Sonja und Martin kehren auch wieder zurück und etwas später
fahren wir zum zweiten Übernachtungsplatz. Die Stellmöglichkeiten
sind sehr schlecht und da es stark windet, entscheiden wir uns, zum
anderen Platz am Lago Burmeister zurückzukehren.
Noch einmal geniessen wir hier die Stille, denn wir sind uns bewusst,
dass wir an den zukünftigen Campingplätzen nicht mehr alleine
sein werden.
Do. 13.12.01: Da wir heute gegen 500 km Strecke vor uns haben, sind
wir um 07.30 Uhr startbereit. Auf dem letzten Teilstück zur Hauptstrasse
stehen Sonja und Martin bei einem Fahrzeug, welches an zwei Rädern
gleichzeitig eine Panne hat. Der Mann, alleine unterwegs, ist gleichzeitig
mit uns beim Parkzentrum weggefahren. Sonja und Martin nehmen den Mann,
wir das eine Rad mit uns bis zur Hauptstrasse. Doch nach kurzer Zeit
ereilt uns dasselbe Schicksal und unser rechtes Hinterrad gibt den Geist
auf. Sonja und Martin sind bereits knapp ausser der Reichweite unserer
Funkgeräte, so dass sie uns nicht mehr hören können.
Wir beginnen, mit dem Radwechsel, doch dies ist mit unserem Wagenheber
nicht ganz einfach, infolge seiner Höhe. Leider können wir
hinten unseren High-Jack nicht anwenden. Etwas später kehren Sonja
und Martin mit dem Mann zurück. Zum Glück kommt noch ein anderes
Fahrzeug vorbei und da diese sowieso nordwärts fahren, nehmen sie
den Mann und das eine Rad mit.
Nach einer Weile ist das Reserverad montiert und alles wieder eingerichtet,
so dass wir weiterfahren können. In unser defektes Rad hat sich
ein Stein eingebohrt, so dass es nicht mehr reparierbar ist. Da es Richtung
Süd lange Zeit keine Möglichkeiten für Radreparaturen
gibt, sind wir froh, dass der andere Mann mit seinem Rad nordwärts
mitgenommen wurde, wo nach ca. 30 km doch eine Servicestelle ist.
Unser Ziel ist Chaltén, in der Nähe des bekannten Fitz
Roy Massives gelegen. Dieser Ort liegt wiederum etwa 100 km von der
Hauptstrasse R40 entfernt. Auch diese Strasse ist in einem katastrophalen
Zustand. Zum Glück ist es jetzt in diesen Breitengraden lange hell
und wir erreichen Chaltén um 20.30 Uhr. Zur Übernachtung
fahren wir auf einen gratis Campingplatz, sehr schön gelegen mit
Sicht zu den Bergen.
Mit Schrecken stellen wir fest, dass der linke Stossdämpfer abgebrochen
ist und dass auf der rechten Seite der Stabilisator herunterhängt,
d.h. sich die Schraube gelöst hat und verloren ging. Auch das Profil
des linken Hinterrades ist beinahe zerstört.
Auch Sonja und Martin stellen an ihrem Fahzeug fest, dass die hintere
Bereifung in den vergangenen zwei Tagen erheblich gelitten hat. Für
uns ist klar, dass wir diese Strecke von etwa 2000 km Naturstrasse nun
dreimal gefahren sind, nämlich das erste, das einzige und das letzte
Mal. Wichtig für uns ist, dass wir die Strecke bis jetzt ohne Unfall
fahren konnten.
Fr. 14.12.01: Wir stehen rechtzeitig auf, um im Ort den Reifen und
wenn möglich die anderen Probleme beheben zu lassen. In einer Blechhütte
finden wir einen Mechaniker, welcher trotz schlechter Einrichtung alles
reparieren kann. Der Stossdämpfer kann provisorisch repariert werden
und wir werden uns in Ushuaia um Ersatz bemühen. Die ganze Reparatur
dauert vier Stunden und kostet 20 Dollar. Den Stein von dem beschädigten
Rad, kann ich unter Anwendung einiger Gewalt rausnehmen und behalte
ihn als Souvenir. Dieser ist ähnlich wie eine grosse Pfeilspitze
und messerscharf.
Anschliessend beginnen wir auf dem Campingplatz unser Material in den
Stauräumen des Fahrzeugs teilweise anderst zu platzieren um die
Hinterachse etwas zu entlasten. Tatsächlich ist unser Fahrzeug,
wenn vollgeladen, Reservetank vollgetankt, usw., viel zu schwer. Zukünftig
wird unser Reservetank nur wenn notwendig vollgetankt, d.h. etwa 30
- 40 Liter genügen, anstelle von 170 Litern. Ebenfalls kann beim
Wasservorrat reduziert werden und mit einigen anderen Dingen erreichen
wir eine Reduktion von 200 kg im Gesamtgewicht. Ebenfalls werden sämtliche
Schrauben unter dem Fahrzeug, sowie an der Karrosserie kontrolliert
und falls notwendig nachgezogen.
Sa. 15.12.01: Für uns heisst es heute etwas ausschlafen. Wir haben
sehr Glück mit dem Wetter und Sonja und Martin gehen auf eine längere
Wanderung. Wir schreiben Reisebericht, Tagebuch, Mail's usw. und machen
am Nachmittag eine kleinere Wanderung zu einem Aussichtspunkt auf den
Gletscher und die faszinierende Berglandschaft.
So. 16.12.01: Um neun Uhr nehmen wir die letzten 200 km Naturstrasse
dieser Strecke nach El Calafate in Angriff, mit der Hoffnung, dass die
Fahrzeuge dies nun gut überstehen. Wir sind sehr froh, nach 1200
km holpriger, löcheriger, steiniger, usw. Naturstrasse wieder auf
einer geteerten Strasse, die letzten 30 km bis El Calafate, fahren zu
können. Am frühen Nachmittag sind wir im Ort und kaufen zuerst
einige Lebensmittel ein. Anschliessend schlendern wir etwas der Hauptstrasse
entlang und geniessen wieder einmal ein Eiscreme. Wir fahren zur Übernachtung
auf den gut besetzten Campingplatz am Ortsrand.
Wir wünschen allen schöne Weihnachten und alles Gute für
das neue Jahr.
17. 12.2001: Liebe Grüsse an alle Freunde und Verwandten
Max - Doris - Sonja - Martin